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Die Bienentränke - eine Wasserstelle für durstige Bienen, Bienen brauchen unsere Hilfe.

Bienenvölker werden in unserer Familie  in der 4. Generation umsorgt. Mein Sohn René Golm stellt sich dieser großen Aufgabe.

  

Honig ist eines der rückstandsärmsten Lebensmittel (v.d.Ohe, "Honig-Geschenk der Natur"). Damit das so bleibt, sollte bei der Bienenstock-Versorgung und Honig-Verarbeitung eine "Neubelastung mit Schadstoffen" vermieden werden. Bienen profitieren von gereinigtem Wasser, nicht nur in sehr trockenen Sommermonaten sondern auch sonst.

Die Bienentränke - eine Wasserstelle für durstige Bienen

Auch Bienen brauchen Wasser – besonders im Frühjahr und bei großer Hitze. Neben Nahrung aus Nektar und Pollen brauchen Bienen, so wie alle anderen Lebewesen auch, Wasser. Einen Großteil ihres Wasserbedarfes wird über gesammelten Nektar gedeckt. Doch Bienen benötigen Wasser nicht nur, um ihren eigenen Durst zu stillen oder ihre Brut zu ernähren. Sie verwenden es auch zum Kühlen des Bienenstockes an heißen Tagen. 

 

Wird es dort nämlich zu heiß, sind Bienen in der Lage, das Klima im Stock zu regulieren, indem sie vor allem im Brutbereich Wasser auf den Waben verteilen und durch Flügelfächern für Luftdurchzug sorgen. Durch die Verdunstung des Wassers wird die Temperatur im Bienenstock gesenkt und verschafft den Bienen die nötige Abkühlung. 

   

Die Wasserqualität der VISION AQUA Technology GmbH entspricht den Vorgaben der Natur: keine Mikroplastikbelastung, keine chemischen Stoffe, die die Biene in den Stock mit hinein nimmt. Und das Beste, diese Hochleistungsgeräte können an Spühlmaschinen angeschlossen werden! So kann jedes Mehrweg- Honig-Glas schadstofffrei gereinigt, vorbereitet und neu befüllt werden. Der Imker und seine Familie genießen die Vorzüge von gereinigtem Trinkwasser im täglichen Leben: Gesundheitsvorsorge beginnt zu Hause. Eine Anmerkung zur Gesundheitsvorsorge: Die nächste Imkergeneration wächst gesund heran und z.B. sog. Kreidezähne bei Kindern werden vermieden (Weichmacher aus Plastik sind Ursache zu einem sehr großen Anteil für diese "bröckeligen und empfindlichen Zähne").

Bienen-Familen-Geschichte

Von meinem Ur-Großvater wurde der Imkereibetrieb 1901 gegründet. Mein Onkel führte diese Korb- und Kastenimkerei mit einigen hundert Bienenvölkern in der dritten Generation. Zur Trachtausnutzung wurden Kastenvölkern im Sommer von Schleswig-Holstein (Rapstracht) über Neubrandenburg (Lindentracht) bis zum Oderbruch (Akazien- und Sonnenblumentracht). Bis zum Schwarzwald wurden Bienenölker (Tannen- und Fichtentracht ) gebracht und aufgestellt. Im August und September standen die Bienenkörbe und Kästen in der Lüneburger Heide. Aus Bienenkörben wurde das Spitzenprodukt der Honigbiene: Heide-Scheibenhonig sowie Heide-Preßhonig geerntet. Mein Onkel Georg Klindworth bekam die Auszeichnung "Kulinarischer Botschafter Niedersachsen 2012", für diesen Lüneburgerheide Preßhonig und "Kulinarischer Botschafter Niedersachsen 2015", für Lüneburgerheide Scheibenhonig.

 

Ein Bienen-Kulturerbe unserer Familie steht zur Verfügung, die Arbeit mit den Bienen wurde bei meinem Onkel und Opa auf dem Hof  in diversen Filmen festgehalten.

(Herausgeber IWF Göttingen, Erscheinungsjahr 1985) https://av.tib.eu/series/692/

 

 

 

Auf Gutes Gelingen

 

Sylke Golm

 

Kontakt: golm@rowater.de